Veröffentlichte Bücher und Fachliteratur des DITAT - www.tanztherapie.de

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-Orientierungsseminar

Das nächste Orientierungsseminar findet voraussichtlich im 1. Quartal 2017 statt. (Termin folgt)

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In unserer Institutsambulanz bieten wir Körperpsychotherapie im Einzel- und Gruppensetting an.

Ausbildung:

Unsere neuen Ausbildungsgruppen beginnen i.d.R. im jährlichen Rhythmus

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Veröffentlichte Bücher des DITAT

Humor und Leichtigkeit

 

Beiträge zur psychodynamischen Psychotherapie

Die Köln-Bonner-Akademie für Psychotherapie gibt in der Reihe "Beiträge zur psychodynamischen Psychotherapie" aktuelle Aufsätze zu ausgewählten Fachthemen heraus. Dieser Band widmet sich einem etwas vernachlässigten Thema: der Leichtigkeit und dem Humor in der Psychotherapie. Die psychodynamische Perspektive eröffnet eine spannende Auseinandersetzung mit den unbewusst transportierten Implikationen der Leitbegriffe "Humor und Leichtigkeit".

Welche Möglichkeiten bieten Humor und Leichtigkeit z.B. bei der Formulierung eines Fokus für die psychotherapeutische Interventionen?

Wie können Ressourcen aktivierende sprachliche, kreative oder künstlerische Interventionen die Vitalität und Lebenslust von Patienten (wieder) anregen und durch Traumata geprägte implizite Gedächtnisstrukturen positiv beeinflussen?

Die Beiträge von Wolfgang Baßler, Hans-Jürgen Wirth, Joachim Gabel, Mathias Hirsch, Oliver Bilke-Hentsch und Jörg Fengler eröffnen spannende Einblicke in diese Thematik.

Hrsg. S. Trautmann-Voigt und B. Voigt, Claus Richter Verlag 2013 

 

 

Jugend heute

 

Sind die Jugendlichen faul oder computersüchtig? Sie die Alten "von gestern", wenn sie die virtuelle Zukunftswelten und extreme Killerspiele nicht verstehen oder schlicht ablehnen? Hört die Jugend heute wirklich später auf als früher ("prolongierte Adoleszenz") mit 30,  mit 40 oder nie? 

Angesichts der veränderten Lebenswelt befasst sich dieser Band mit einigen der Herausforderungen, denen Jugendliche sich gegenwärtig stellen müssen. Stress, Burnout, Depressionen und Phobien bis hin zu rasant steigenden Suizidzahlen bei Schülern sind nur einige Symptome, die nicht zuletzt durch Reformen wie G8 und Pisa ausgelöst werden. Die Beiträger dieses Bandes zeigen auf, ob und wie Psychotherapeuten, Lehrer und andere die heutige Jugend mit professionellen Mitteln unterstützen können.

Mit Beiträgen von Oliver Bilke-Hentsch, Michael Borg-Laufs, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Silke Brigitta, Jürgen Junglas, Heiner Keupp, Uwe Labatzki, Marie.Gabriele Massa, Marion Schwarz und Sabine Trautmann-Voigt

Hrsg: S. Trautmann-Voigt / B. Voigt, Psychosozial-Verlag 2013 

 

 

Grammatik der Körpersprache

 

Die Körpersprache ist ein eigenständiges komplexes

Kommunikationssystem. Sie kann das Gesprochene belegen, aber auch widerlegen. Immer mehr Psychotherapeuten, Pädagogen, Berater und Coachs machen sich daher auch die Körpersprache zunutze, um das innere Erleben des Gegenübers offen zu legen und richtig zu deuten. Doch wie kommt es, dass es vielen Therapeuten und Beratern so schwerfällt, die Sprache des Körpers zu beherrschen? Dass wir unsere Körpersprache nur teilweise kontrollieren können? Welches Regelsystem steckt dahinter? Kann eine identische Körperbewegung, von verschiedenen Menschen ausgeführt, dieselbe Bedeutung haben? Wie generiert das Gehirn eines Therapeuten Bedeutungen aus der Körpersprache eines Patienten? Die „Grammatik der Körpersprache" geht diesen und vielen anderen Fragen erstmalig auf der Basis aktueller Erkenntnisse z. B. aus der Hirn-, Sprach-, Entwicklungs- und Körperforschung nach. Mehrere anschauliche Fallvignetten, gezielte Anleitungen zur Durchführung einer Bewegungsanalyse und 60 in der Praxis erprobte Übungen ermöglichen es, körpersprachliche Phänomene sofort in die Praxisarbeit zu integrieren.

Hrsg: S. Trautmann-Voigt / B. Voigt, Schattauer Verlag 2012 

 

 

Bindung in Bewegung

Cover Bindung

 

Sichere Bindungsmuster entwickeln sich in einem gelingenden emotionalen Austausch. Der gesellschaftliche Wandel der letzten Jahrzehnte führte jedoch zum Verlust tradierter Formen des Umgangs mit Säuglingen und Kleinkindern sowie zu einer tiefen Verunsicherung von Eltern und in der Folge zu einem vermehrten Auftreten von Bindungsstörungen. Wie kann darauf gezielt eingewirkt werden? Das im vorliegenden Buch vorgestellte Bonner Modell der Interaktionsanalyse (BMIA), ein auf nonverbale Kommunikation fokussierendes Diagnoseinstrument, ermöglicht Aussagen über den jeweiligen Bindungstyp und frühe Interaktionsmuster bzw. Interaktionsstörungen und weist Wege der Prävention und Behandlung. Die Autorinnen verbinden psychodynamisches Denken mit mehrdimensionalen Interaktionsanalysen und entwickeln Leitlinien für eine Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie. Theoretisch untermauert von den Ergebnissen der Säuglings-, Bindungs- und Hirnforschung und eingebettet in die langjährige praktische psychotherapeutische Arbeit mit Eltern und ihren Säuglingen, entstand dieses Arbeitsbuch aus der Praxis für die Praxis. 

Hrsg: Sabine Trautmann-Voigt / Monika Moll, Psychosozial-Verlag 2011

 

 

Grammatik der Körpersprache

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Die Körpersprache ist ein eigenständiges komplexes Kommunikationssystem. Sie kann das Gesprochene belegen, aber auch widerlegen. Immer mehr Psychotherapeuten, Pädagogen, Berater und Coachs machen sich daher auch die Körpersprache zunutze, um das innere Erleben des Gegenübers offen zu legen und richtig zu deuten. Doch wie kommt es, dass es vielen Therapeuten und Beratern so schwerfällt, die Sprache des Körpers zu beherrschen? Dass wir unsere Körpersprache nur teilweise kontrollieren können? Welches Regelsystem steckt dahinter? Kann eine identische Körperbewegung, von verschiedenen Menschen ausgeführt, dieselbe Bedeutung haben? Wie generiert das Gehirn eines Therapeuten Bedeutungen aus der Körpersprache eines Patienten? Die „Grammatik der Körpersprache“ geht diesen und vielen anderen Fragen erstmalig auf der Basis aktueller Erkenntnisse z. B. aus der Hirn-, Sprach-, Entwicklungs- und Körperforschung nach. Mehrere anschauliche Fallvignetten, gezielte Anleitungen zur Durchführung einer Bewegungsanalyse und 60 in der Praxis erprobte Übungen ermöglichen es, körpersprachliche Phänomene sofort in die Praxisarbeit zu integrieren. 

Hrsg: S. Trautmann-Voigt / B. Voigt, Schattauer Verlag 2009

 

 

Affektregulation und Sinnfindung in der Psychotherapie

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Unter den drei Leitaspekten Affektregulation, Sinnfindung und Psychotherapie versammelt dieser Band breit gefächerte Diskussionsbeiträge, die sich alle mit der Frage auseinandersetzen, wie Psychotherapie auch mithilfe von Sinnfindung zur Regulation von extremen Affektlagen beitragen kann. Bereits die Heiler der Antike wussten, dass Menschen körperliche Empfindungen und Interpretationen der Umwelt verbinden und im Gehirn verarbeiten. Verblüffend ist, dass das Gehirn dieselben Mechanismen, die es zur Interpretation der Welt benutzt, sogar auf sich selbst anwendet. Aus dieser Erkenntnis ergeben sich spannende Fragen für die Psychotherapie: Wie funktioniert die Regulation der Affekte? Wie finden Menschen den Sinn in ihrem Leben? Wie kann Psychotherapie auf festgefahrene Ordnungsmuster, die das Gehirn im Laufe eines Lebens etabliert, einwirken? Und wie funktioniert Affektregulation bei traumatischem Stress?

Hrsg: S. Trautmann-Voigt / B. Voigt, Psychosozial-Verlag

 

 

Körper und Kunst in der Psychotraumatologie

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Die Integration von Körpererfahrungen und künstlerischer Tätigkeiten in moderne Therapiekonzepte ermöglichen eine große Perspektivenvielfalt mit entsprechend erweiterten therapeutischen Möglichkeiten. Die in diesem Buch versammelten Beiträge prominenter Psychotherapeuten stellen theoretische und praktische Aspekte einer modernen integrativen Psychotherapie vor und verknüpfen medizinische Versorgung, neueste Forschungsergebnisse und tradiertes Kulturgut unter Berücksichtigung indikationsspezifischer Fragestellungen.

Hrsg: S. Trautmann-Voigt / B. Voigt, Schattauer Verlag 2007

 

 

Bewegte Augenblicke im Leben des Säuglings - und welche therapeutischen Konsequenzen?

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Als Sammelband mit den Hauptvorträgen und Workshop-Beiträgen des 1. Bonner Symposiums zur angewandten Körper-Psychotherapie von 1995 bietet dieses Buch richtungsweisende Ansatzpunkte für eine tiefenpsychologisch-körperorientierte Psychotherapie an, die neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung trägt. Neben Autoren wie Daniel Stern, Martin Dornes und Elaine V. Siegel kommen vor allem niedergelassene Psychotherapeuten zu Wort, die je nach Ansatz aus ihrer speziellen Perspektive Körper, Bewegung und Tanz in die Einzel- und Gruppentherapie einbeziehen.

Hrsg: S. Trautmann-Voigt, B. Voigt, Claus Richter Verlag 1996

 

 

Freud lernt laufen. Herausforderungen analytischer Tanz- und Bewegungstherapie für Psychoanalyse und Psychotherapie

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Als Nachbearbeitung des 2. Bonner Symposiums zur angewandten KörperPsychotherapie von 1996 enthält das Buch mit Artikeln von Daniel Stern, Peter Kutter, Wolfgang Rapp u. a. neben theoretischen Beiträgen zur Integration systemischer und neurophysiologischer Aspekte in die körperorientierte Psychotherapie beeindruckende Falldarstellungen, die die patientenzentrierte Kooperation zwischen Psychoanalytikern und Tanztherapeuten aufzeigen.

Hrsg: S. Trautmann-Voigt / B. Voigt, Brandes & Apsel Verlag 1997

 

 

Analytische Bewegungs- und Tanztherapie

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Aufgrund langjähriger Praxiserfahrung entstand dieses Buch als Zusammenarbeit der drei Autoren. Das Buch stellt Analytische Bewegungs- und Tanztherapie in ihren theoretischen Voraussetzungen und anhand von ausführlich geschilderten klinischen Beispielen auch in ihren praktischen Konsequenzen vor.

Hrsg.: E.V. Siegel / S. Trautmann- Voigt/ B. Voigt, Ernst Reinhardt-Verlag 1999.

 

 

Bewegung ins Unbewußte. Beiträge zur Säuglingsforschung und analytischen KörperPsychotherapie

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In diesem Buch der Herausgeber, das die Ergebnisse des 3. Bonner Symposiums von 1997 aufarbeitet, wird ein interessanter Diskurs über Symbolbildung, therapeutischen Handlungsdialog, Körpergedächtnis und Körperselbst sowie unbewusste Phantasiebildung entfaltet. Offene und kritische Beiträge liefern neue wissenschaftliche Erkenntnisse und tragen zur Diskussion über psychotherapeutische Paradigmen bei.

Hrsg.: S. Trautmann-Voigt / B. Voigt., Brandes & Apsel 1998

 

 

Bewegung und Bedeutung. Anregungen zu definierter Körperlichkeit in der Psychotherapie

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Die Beiträge dieses Buches enthalten innovative Anregungen zum definierten Umgang mit Körperprozessen und Bewegung in der Psychotherapie. Dabei wird deutlich, dass die psychotherapeutische Praxis von der Integration verschiedener methodischer Vorgehensweisen profitiert. Aktuelle Beiträge vom 4. Bonner Symposium sind hierin zu finden.

Hrsg.: S. Trautmann.- Voigt / B. Voigt, Claus Richter Verlag 2001

 

 

Verspieltheit als Entwicklungschance. Zur Bedeutung von Bewegung und Raum in der Psychotherapie

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Anhand zahlreicher Fallbeispiele berichten international renomierte Autoren, wie es ihnen gelingt, ihren Patienten zwischen schöpferischer Aktivität und verinnerlichten Projektionen auf unkonventionelle Art einen heilenden Entwicklungsspielraum zu öffnen. Wie wichtig das Spielerische für eine gesunde menschliche Entwicklung ist, zeigte bereits der Psychanalytiker Winnicott. Darauf basierend stellt Verspieltheit als Entwicklungschance methodisch innovative Ansätze vor, die über die bloße verbalkognitive Bearbeitung weit hinausgehen. Künstlerisch vermittelter Ausdruck, körperbezogene Interventionen und ein kreativ-poetischer Umgang mit Sprache spielen dabei eine besondere Rolle. Erstmals werden auch die amerikanischen Erfahrungen mit Körper- und Bewegungstherapie den europäischen gegenübergestellt. Nicht zuletzt ist dieser Sammelband zum 5. Bonner Symposium ein Plädoyer für "größere Wahlmöglichkeiten und den Erhalt der Flexibilität im Denken und Tun des Therapeuten im Umgang mit menschlichen Problemen".

Hrsg.: S. Trautmann-Voigt / B. Voigt, Psychosozial-Verlag 2002



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